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Kleber! Vom Klebstoff zum Baustoff
Sofortklebstoffe
Lösemittelklebstoffe bestehen, wie der Name schon sagt, aus einem löslichen Klebstoff. Ein Vorteil von Lösemittelklebstoffen ist, dass man nicht warten muss, bis das Lösemittel verdunstet ist, bevor man zwei Substrate zusammenkleben kann. Der bekannteste Klebstoff in dieser Hinsicht ist Sekundenkleber. Dies ist ein superschneller Kleber, der sowohl vom Hobby- als auch vom Profi-Kleber verwendet werden kann. Er trocknet kristallklar und haftet hervorragend auf Glas.
Acryl- oder PMMA-Klebstoffe
Acrylklebstoffe gibt es in allen Formaten und Arten, aber es muss eine Unterscheidung getroffen werden.
Es gibt einerseits Zweikomponentenklebstoffe, die gemischt werden müssen, und andererseits No-Mix-Acrylatklebstoffe, bei denen die beiden Komponenten separat aufgetragen werden. Typisch für Acrylatklebstoffe sind die kurze Verarbeitungszeit und eine Aushärtezeit von mindestens 12 Stunden.
Darüber hinaus sind Acrylatklebstoffe sehr stark und werden häufig im Bauwesen eingesetzt.
Epoxidkleber
Epoxidkleber gibt es überwiegend als Zweikomponentenkleber, bestehend aus Harz und Härter.
Diese beginnen nach dem Vermischen auszuhärten. Epoxidklebstoffe sind zudem universell für verschiedenste Untergründe einsetzbar, die teilweise eine Grundierung benötigen. Epoxidklebstoffe werden vor allem im Baubereich eingesetzt, beispielsweise für chemische Verankerungen und Verbindungen mit Metall.
Polyurethan-Klebstoffe (PU)
Einkomponentige lösemittelfreie Polyurethan-Klebstoffe
Einkomponentige, lösungsmittelfreie PU-Klebstoffe härten bei Kontakt mit Luftfeuchtigkeit aus. Dies kann in weniger als einer Stunde geschehen. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie eine dicke Klebstoffschicht auftragen, da diese aufgrund des Luftmangels deutlich länger zum vollständigen Aushärten benötigt.
Einkomponentige PU-Klebstoffe zeichnen sich durch eine gute Schlag- und Witterungsbeständigkeit aus und werden daher häufig im Baubereich eingesetzt, beispielsweise bei der Montage von Fassadenplatten und Dachabdichtungen.
Zweikomponentige lösemittelfreie Polyurethan-Klebstoffe
Zweikomponentige lösemittelfreie PU-Klebstoffe härten durch Kontakt der beiden Komponenten aus. Die Öffnungszeit beträgt in der Regel 20 bis 60 Minuten, die vollständige Aushärtung dauert etwa 3 Tage. Bei höheren Temperaturen härten diese Klebstoffe schneller aus.
2K-lösemittelfreie PU-Klebstoffe werden aufgrund ihrer geringeren UV-Beständigkeit selten im Außenbereich eingesetzt. Sie werden jedoch häufig zum Verkleben von Dichtungsbahnen verwendet.
Silikonklebstoffe
Silikonpolymer bildet die Basis von Silikonklebstoffen. Wir unterscheiden zwischen 1K-Klebstoffen, die an der Luft aushärten, und 2K-Klebstoffen, die nach Zugabe eines Beschleunigers schnell aushärten. Silikonklebstoffe sind sehr beständig gegen Umwelteinflüsse wie UV-Strahlung, Regen und Hitze. Sie werden daher häufig als Dichtstoffe, aber auch zum Verkleben von Glas verwendet.
Hybridpolymerklebstoffe
Polymerklebstoffe verdanken ihre Beliebtheit ihrer Vielseitigkeit. Sie können auf nahezu allen Untergründen und unter allen Umständen eingesetzt werden. Darüber hinaus bieten sie eine gute Haftung, sind flexibel und stoßfest. Ihr Anwendungsspektrum reicht von Reparaturen über Montage bis hin zur Abdichtung. Polymerklebstoffe bestehen aus modifizierten Silanmolekülen. Sie haben eine Öffnungszeit von 10 Minuten und härten mit einer Geschwindigkeit von 3 bis 4 mm pro Tag aus.
Montageklebstoffe
Heimwerker verwenden häufig einen klassischen Konstruktionskleber zum Befestigen von Materialien an Wänden, Böden oder Decken. Darüber hinaus werden Konstruktionskleber auch häufig zum Ausfüllen kleiner Unebenheiten verwendet, da sie sich leicht schleifen lassen. Konstruktionskleber werden als 2-Komponenten-PU-Kleber, zunehmend aber auch als Hybrid-Polymerkleber eingesetzt.
Bauklebstoffe
Arbeiten Sie mit verschiedenen Holzarten oder speziellen Untergründen wie Stein, Beton oder Gipskarton? Dann nutzen Sie die einzigartigen Eigenschaften eines PU-Konstruktionsklebers. Während der Aushärtung des Klebers findet eine Reaktion mit Feuchtigkeit statt, wodurch Gasblasen/Schaum entstehen, die dem Kleber einen füllenden Charakter verleihen. Für stärker wasser- oder chemisch belastete Kleber ist ein 2K-Epoxidkleber besser geeignet.
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