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Epoxidgussboden
Gussböden sind in verschiedenen Materialien erhältlich und eignen sich für den Einsatz in Industrieräumen und Wohnhäusern. Erfahren Sie in diesem Artikel, wann sich ein Epoxid-Gussboden am besten eignet.
Was ist Epoxidharz und wie wird daraus ein Gussboden hergestellt?
Epoxidharz ist einer der ältesten kalthärtenden Kunststoffe und seit den 1970er Jahren bekannt. Dank der Kalthärtung können diese Systeme bei Raumtemperatur verarbeitet werden, ohne dass zusätzliches Erhitzen erforderlich ist. Die bekanntesten kalthärtenden Kunststoffe sind Polyester, Polyurethan und Epoxid und werden in vielen Branchen eingesetzt. Epoxid besteht aus zwei Komponenten, einem Harz und einem Härter. Diese müssen zusammengegossen und im richtigen Mischungsverhältnis vermischt werden. Anschließend beginnt der chemische Prozess, bei dem die Flüssigkeit allmählich aushärtet. Kunststoffspezialisten fügen diesem Harz in der Regel die erforderlichen Füllstoffe, Farbstoffe und Additive hinzu, um die Eigenschaften des Materials weiter zu verbessern. Epoxidharz-Gussböden werden beispielsweise hauptsächlich in Gewerbe-, Industrie- oder Garagenbereichen eingesetzt. Solche Böden sind perfekt an die Anforderungen dieser Bereiche angepasst.
Ein Epoxidharzboden ist ein selbstnivellierender, gegossener Boden auf Epoxidbasis. Es gibt zwei Arten von Epoxidharzböden: den Standardboden und den Kiesboden. Die Zusammensetzung dieser beiden Böden ist unterschiedlich, da der Kiesboden aus einer Mischung aus Sand und Epoxidharz besteht. Gegossenes Epoxidharz hingegen besteht nur aus Harz, Farbstoff und Härter. Letzterer bietet die meisten Verarbeitungsmöglichkeiten. Fast alle RAL-Farben und Pigmente können einem Epoxidharzboden hinzugefügt werden. Dies gewährleistet im Vergleich zu einem Kiesboden eine schöne, glatte und dichte Oberfläche. Kiesboden weist aufgrund der Größe der verwendeten Körner lediglich ein raues oder leicht klumpiges Aussehen auf.
Für welche Anwendungen eignen sich Epoxidharz-Gussböden?
Dank ihrer hohen Aushärtung und Festigkeit sind Epoxidharzböden sofort wasserdicht und eignen sich daher ideal für industrielle Anwendungen und öffentliche Räume. Epoxidharzböden tragen hohe mechanische Belastungen und halten selbst verdünnten Säuren und Laugen stand. Dank der einfachen Integration von Logos, Bildern oder Mustern eignen sie sich ideal für gewerbliche Bereiche wie Parkhäuser, Ausstellungsräume, Geschäfte und Galerien. Auch in Großküchen, Laboren und der petrochemischen Industrie finden Epoxidharzböden zahlreiche Anwendung.
Für Wohnräume empfehlen wir eher einen PU-Gussboden. Ein Epoxidharzboden ist übermäßig kratzempfindlich und die höhere Elastizität des PU-Gussbodens sorgt für mehr Komfort. Wenn Sie eine Fußbodenheizung in Betracht ziehen, ist ein Epoxidharzboden nicht empfehlenswert. Denn ein Epoxidharzboden ist zu hart und kann bei einer Fußbodenheizung reißen.
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Sie können auch eine Epoxidbeschichtung anstelle eines Epoxidgussbodens wählen
Sie können diese flüssige Beschichtung zum Schutz auf Holz, Beton und Fliesen auftragen. Die Epoxidbeschichtung macht die Oberfläche wasserdicht und nahtlos, wodurch sie günstiger als Epoxid-Gussböden ist. Sie hat eine deutlich dickere Nutzschicht als Epoxid-Gussböden, wodurch Ihr Boden schön und glatt aussieht. Im Gegensatz zu einer Epoxidbeschichtung sind die Fugenlinien deutlich sichtbar. Nach dem Aushärten erhalten Sie ein glänzendes Ergebnis in der Farbe Ihrer Wahl. Trotz der geringen Schichtdicke ist eine Epoxidbeschichtung sehr belastbar.
Ein weiterer Vorteil ist die schnelle Verarbeitung einer Epoxidbeschichtung. Eine Bodenbeschichtung ist ein etwas dünnerer Schutz, der üblicherweise mit einer Rolle auf einen vorhandenen Boden aufgetragen wird. Sie macht Ihre Oberfläche flüssigkeitsdicht und verschleißfest. Sie profitieren fast von den gleichen Vorteilen wie ein Epoxidgussboden, wobei eine Epoxidbeschichtung etwas dünner und dadurch haltbarer ist.
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Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf, um weitere Informationen zu unseren Produkten zu erhalten.
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